Rück­blick Regio­Treff Auftakt im Erz­ge­birge am 15.01.2026

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Der RegioTreff 2026 zeigte eindrucksvoll, wie kraftvoll echter Austausch in kleiner, vertrauensvoller Runde sein kann. In der Verbindung von Unternehmertum und Kunst entstand ein Raum für Kreativität, neue Perspektiven und gemeinsames Denken jenseits des Alltags. Ein Auftakt, der nicht nur inspiriert hat, sondern nachhaltig wirkt – persönlich wie unternehmerisch.

Phä­no­me­naler Auftakt des Regio­Treffs 2026 – ein Abend, der nach­wirkt

In einer kleinen, feinen Runde durften wir den ersten Regio­Treff 2026 erleben – intensiv, offen und voller beson­derer Momente. Gerade diese Über­schau­barkeit schuf einen Raum, in dem echtes Zuhören, ehr­licher Aus­tausch und gemein­sames Denken möglich wurden. Dass zwei Frauen dafür eine weite Anreise auf sich genommen haben, ist eine große Wert­schätzung und zeigt, wie bedeutsam Begegnung jen­seits von Zeit­druck und To-do-Listen ist.

In der inspi­rie­renden Atmo­sphäre der Mär­chen­ga­lerie ent­stand unser ganz per­sön­licher „Weg­be­gleiter für das Jahr 2026“. Unter­schiedlich in der Umsetzung, indi­vi­duell im Aus­druck – und doch ver­bunden durch gemeinsame Themen, Fragen und Visionen. Jede brachte ihre eigene unter­neh­me­rische Per­spektive mit ein, ihre Erfah­rungen, Zweifel, Ideen. Und plötzlich wurde sichtbar: Krea­ti­vität ist kein Gegensatz zu Business, sondern eine seiner wich­tigsten Quellen.

Es ent­wi­ckelte sich ein reger Aus­tausch, getragen von Offenheit, Ver­trauen und dem Mut, Gedanken auch einmal unfertig stehen zu lassen. Genau darin liegt eine besondere Qua­lität solcher Abende: los­lassen dürfen, ohne Ziel­vorgabe, ohne Bewertung – und gerade dadurch neue Klarheit gewinnen. Kunst eröffnet Räume, in denen Denken freier wird. Sie lädt dazu ein, Per­spek­tiven zu wechseln, Muster zu hin­ter­fragen und neue Wege zuzu­lassen – Fähig­keiten, die im unter­neh­me­ri­schen Alltag oft zu kurz kommen, aber ent­scheidend sind.

Ein beson­derer Dank gilt Bärbel Bit­terlich, die uns ihre Türen und ihr Wirken geöffnet hat. Der Ein­blick in ihr Schaffen als Malerin, Mär­chen­er­zäh­lerin und Ton­trä­gerin hat berührt, inspi­riert und neue Sicht­weisen ermög­licht. Ihre Arbeit machte spürbar, wie Geschichten, Bilder und Symbole wirken können – nicht nur emo­tional, sondern auch als Impuls­geber für unter­neh­me­ri­sches Handeln, für Visionen und für innere Aus­richtung.

Wirt­schaft traf Mär­chen­kunst – und daraus ent­stand etwas ganz Eigenes. Kein klas­si­sches Netz­werktreffen, sondern ein Erfah­rungsraum, der gezeigt hat, wie fruchtbar die Ver­bindung von Krea­ti­vität und Unter­neh­mertum sein kann.

Ein Auftakt, der deutlich macht:
Wenn Frauen sich begegnen, ent­steht mehr als ein Treffen.
Es ent­steht Ver­bindung, Inspi­ration und ein gemein­samer Weg ins neue Jahr.

Danke an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben – und an jede ein­zelne, die den Mut hatte, sich ein­zu­lassen.

Ver­fasser für diesen Beitrag:

Jac­queline Heidler

Regio­nal­ko­or­di­na­torin Erz­ge­birge &
Beglei­terin für natür­liche, achtsame Eltern-Kind-Ent­wicklung und Prä­senz­räume

Jac­queline begleitet Eltern und Kinder auf Augenhöhe in intui­tiver, ner­ven­sys­tem­ori­en­tierter Prä­senz­arbeit, die Sicherheit, Ent­lastung und Ver­trauen fördert, statt Methoden oder Regeln auf­zu­zwingen. Sie schafft Räume, in denen Fami­li­en­kraft und innere Klarheit durch Ruhe und bewusstes Erleben wachsen können.

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