07.10.2021 | Wirt­schafts­frau­en Früh­stück in Leip­zig

In jeder unserer Frühstücke referieren zwei oder drei Mitglieder knapp und präzise zu den Themen, in denen sie selbst Expertinnen sind. So wird aus einer Netzwerk-Frühstücksrunde ein Mini-Workshop, in dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch der persönliche Kontakt zur Referentin, Fragen und Diskussion erwünscht und ganz leicht möglich sind.

Fotos: Nan­cy Glor

Frau­en netz­wer­ken anders?!

Ken­nen Sie die­sen Spruch? Wir haben ihn schon oft gehört, aber lei­der wis­sen wir Wirt­schafts­frau­en nicht so rich­tig, was damit gemeint sein soll? Wie wür­den Sie denn am liebs­ten netz­wer­ken?

Wir tun das offen, mit Herz­blut und immer mit dem Ziel, die Gesprächs­part­ne­rin gegen­über ken­nen­zu­ler­nen. Und gera­de, wenn man sich bei unse­ren Netz­werk­früh­stü­cken Zeit für die Gesprächs­part­ne­rin nimmt, erfährt man Erstaun­li­ches, nicht nur über sie, son­dern manch­mal auch über sich selbst. Gedan­ken kom­men ins Rol­len, die Umset­zung noch offe­ner The­men in greif­ba­re Nähe und viel­leicht wird aus der Gesprächs­part­ne­rin sogar eine Koope­ra­ti­ons- oder Geschäfts­part­ne­rin. Dann hät­te das Netz­wer­ken doch schon Erfolg, oder?

Was unse­re Netz­werk­früh­stü­cke aber noch wert­vol­ler macht, ist die Anrei­che­rung mit Fach­the­men, ver­mit­telt von Fach­frau­en. In jeder unse­rer Früh­stü­cke refe­rie­ren zwei oder drei Mit­glie­der knapp und prä­zi­se zu den The­men, in denen sie selbst Exper­tin­nen sind. So wird aus einer Netz­werk-Früh­stücks­run­de ein Mini-Work­shop, in dem nicht nur Wis­sen ver­mit­telt, son­dern auch der per­sön­li­che Kon­takt zur Refe­ren­tin, Fra­gen und Dis­kus­si­on erwünscht und ganz leicht mög­lich sind.

Bei unse­rem Leip­zi­ger Früh­stück am 07.10. ging es unse­ren drei Fach­frau­en über­grei­fend um die Außen­wir­kung: bei Jac­que­line Manz­ke um die eige­ne Sicht­bar­keit in der vir­tu­el­len und rea­len Welt, bei Anna Lich­ten­stein um die Kraft und die Wir­kung der eige­nen Stim­me und bei Yvonne Heim um das wun­der­ba­re Ergeb­nis einer erfolg­rei­chen Pro­jekt­um­set­zung durch eine gelun­ge­ne Crowd­foun­ding-Kam­pa­gne, die ihre und die Augen der Beschenk­ten zum Strah­len bringt.

Wenn Sie also Lust haben, bei einem der nächs­ten Live-Früh­stü­cke in den Regio­nen Dres­den, Leip­zig, Chem­nitz, Baut­zen, Alten­burg oder Chem­nitz dabei zu sein und sich mit Wirt­schafts­frau­en zu ver­net­zen, dann füh­len Sie sich doch schon ein­mal herz­lich von uns ein­ge­la­den.

Rück­blick auf das Wirt­schafts­frau­en-Früh­stück in Leip­zig

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Jac­que­line Manz­ke

Impuls 1: „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ – ein­fach sicht­bar sein und blei­ben

Die letz­ten 18 Mona­te haben uns dra­ma­tisch gezeigt, wie wich­tig es für Unter­neh­men ist, ein rele­van­tes Pro­dukt- oder Dienst­leis­tungs­an­ge­bot für Kun­den zu haben, das deren Schmerz lin­dert, Bedarf deckt oder Pro­blem löst. Doch was nutzt die­se Lösung, wenn Dich Dei­ne poten­zi­el­len Kun­den nicht sehen, fin­den oder ken­nen?
Lichtenstein Anna

Anna Lich­ten­stein

Impuls 2: Stim­me und Außen­wir­kung!

Stimm‑, Sprech- & Prä­sen­ta­ti­ons­trai­ning für dei­ne akus­ti­sche Visi­ten­kar­te
Die Stim­me ist unse­re akus­ti­sche Visi­ten­kar­te – wir tra­gen sie immer bei uns und über­rei­chen sie bereits beim ers­ten „Hal­lo“. Die Stim­me, das Spre­chen und die Kör­per­spra­che haben einen unge­mei­nen Ein­fluss auf unse­ren ers­ten Ein­druck. Und der bleibt hän­gen.
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Yvonne Heim

Impuls 3: Lucky Let­ter

Von der Wis­sen­schaft­le­rin zur Grün­de­rin – war­um und wie ich mein Her­zens­busi­ness Lucky Let­ter rea­li­siert habe. In der Pan­de­mie, mit Home­schoo­ling und Erkran­kung durch Coro­na. 
Mach ein Kind glück­lich. Und dich auch. Kei­ne Plas­tik­ge­schen­ke­hau­fen mehr, die das Kin­der­zim­mer noch vol­ler machen und die du auf­räumst. Lucky Let­ter lässt Augen leuch­ten, bil­det Herz und Ver­stand. Ein Geschenk mit Mehr­wert. 365 Tage Glück. Hält ein Leben lang. 100% off­line. Ech­tes Leben.
Lucky Let­ter bringt Kin­dern zwi­schen 5 und 10 Jah­ren in einer 12-teil­i­gen Brief­se­rie monat­lich das Glück nach Hau­se und ermög­licht ihnen gemein­sam mit den Eltern oder (Ur)Großeltern das Ent­de­cken, Erin­nern und Erle­ben der klei­nen Din­ge im Leben, die eigent­lich unse­re ganz GROSSEN sind.

Alle drei Impuls-Vor­trä­ge wur­den von den Teil­neh­me­rin­nen begeis­tert auf­ge­nom­men. Wie immer kamen aber auch alle ande­ren Teil­neh­me­rin­nen zu Wort. Einer­seits in der 30sekündigen Kurz­vor­stel­lung zwi­schen den Vor­trä­gen als auch nach dem offi­zi­el­len Teil beim „fast“ wich­tigs­ten Tages­ord­nungs­punkt – dem Netz­wer­ken. Man­che konn­ten gar nicht genug bekom­men.

Wir kom­men wie­der und freu­en uns schon jetzt dar­auf!

Wenn Du glaubst, Frau­en zu ken­nen, für die wir inter­es­sant sein könn­ten, dann tei­le die­se Sei­te mit ihr. 

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Die­ser Bei­trag wur­de ver­fasst von:

Jac­que­line Manz­ke, Regio­nal­ko­or­di­na­to­rin Leip­zig

Wo bit­te geht‚s denn hier zur Ziel­grup­pe?!
Sie ist Netz­wer­ke­rin und seit fast 30 Jah­ren in (Online-) Kom­mu­ni­ka­ti­on, Mar­ke­ting und Ver­trieb für den regio­na­len Klein­un­ter­neh­mer genau­so wie den glo­bal auf­ge­stell­ten Groß­kon­zern aktiv. Am liebs­ten berät sie jedoch „Ein­zel­kämp­fer“ und klei­ne Unter­neh­men dabei, ihre Ziel­grup­pe zu fin­den, ihr Ange­bot zu ver­mark­ten und auch in tur­bu­len­ten Zei­ten sicht­bar zu sein und zu blei­ben. Sie beglei­tet dabei nicht nur im Mar­ke­ting und Ver­trieb, son­dern setzt Online- und Off­line-Pro­jek­te in die­sen Berei­chen auch selbst um.

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